FDP OV Hambühren
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Hochwasser und Überflutungen im Landkreis Celle
Hochwasserhilfe
Hochwasseralarm im gesamten Landkreis Celle und in vielen Teilen des Landes Niedersachsen. Fast alle Bewohner in Hambühren und Oldau und natürlich darüber hinaus, waren von den starken Überflutungen betroffen. Es herrschte Alarmstimmung. In den meisten Fällen kam es zu Überflutungen der Keller und in vielen Fällen waren auch angrenzende Außenflächen, besonders in den Bereichen der Aller und Nebenarmen betroffen.
Mit Eigenhilfe waren die Wassermassen nicht mehr zu bewältigen.
In vielen Fällen haben die Hambührener und die Oldauer Feuerwehren und das Rote Kreuz aus Hambühren übermenschliche Kräfte aufgewendet, um den Bürgern bei der Bewältigung der Wassermassen zu helfen.
Es ging darum Keller leer zu pumpen und mit Sicherungs-Maßnahmen das Nachfließen der Wassermassen zu verhindern und zu verringern. Da Tag und Nacht ohne Pausen gearbeitet wurde, musste die Verpflegung sichergestellt werden. Hierbei hat das Rote Kreuz mit bewundernswerter Hilfe geholfen.
Die FDP Hambühren hat am Montag, den 05.12. bei der Feuerwehr in Hambühren das Rote Kreuz und Feuerwehren Oldau und Hambühren für Ihren teils übermenschlichen Einsatz geehrt und allen eine Spende übergeben.
Wir wünschen unseren Hilfskräften auch für die Zukunft alles Gute, auch in der Hoffnung, dass solche extremen Wetterlagen nicht wiederkehren werden.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“
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