FDP OV Hambühren
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Hochwasser und Überflutungen im Landkreis Celle
Hochwasserhilfe
Hochwasseralarm im gesamten Landkreis Celle und in vielen Teilen des Landes Niedersachsen. Fast alle Bewohner in Hambühren und Oldau und natürlich darüber hinaus, waren von den starken Überflutungen betroffen. Es herrschte Alarmstimmung. In den meisten Fällen kam es zu Überflutungen der Keller und in vielen Fällen waren auch angrenzende Außenflächen, besonders in den Bereichen der Aller und Nebenarmen betroffen.
Mit Eigenhilfe waren die Wassermassen nicht mehr zu bewältigen.
In vielen Fällen haben die Hambührener und die Oldauer Feuerwehren und das Rote Kreuz aus Hambühren übermenschliche Kräfte aufgewendet, um den Bürgern bei der Bewältigung der Wassermassen zu helfen.
Es ging darum Keller leer zu pumpen und mit Sicherungs-Maßnahmen das Nachfließen der Wassermassen zu verhindern und zu verringern. Da Tag und Nacht ohne Pausen gearbeitet wurde, musste die Verpflegung sichergestellt werden. Hierbei hat das Rote Kreuz mit bewundernswerter Hilfe geholfen.
Die FDP Hambühren hat am Montag, den 05.12. bei der Feuerwehr in Hambühren das Rote Kreuz und Feuerwehren Oldau und Hambühren für Ihren teils übermenschlichen Einsatz geehrt und allen eine Spende übergeben.
Wir wünschen unseren Hilfskräften auch für die Zukunft alles Gute, auch in der Hoffnung, dass solche extremen Wetterlagen nicht wiederkehren werden.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.
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